Robotik

Die Robotik wird auch als Robotertechnik bezeichnet und beschäftigt sich mit der Entwicklung programmierbarer Maschinen, die mittels Software und Sensorik mit ihrer Umgebung interagieren und ihnen übertragende Aufgaben ohne menschliches Zutun ausführen können. Der dieser Wissenschaft zugrunde liegende Begriff “Roboter” geht auf das tschechische “robota” (=Fronarbeit) zurück und wurde erstmals vom Science-Fiction-Autor Isaac Asimov verwendet.

Die Gestalt entwickelter Roboter ist immer abhängig von der Aufgabe, zu deren Erfüllung sie konstruiert worden sind und muss daher nicht zwangsläufig menschenähnlich sein. Man denke nur an die große Anzahl von Industrierobotern, wie sie etwa bei der Kfz-Fertigung zum Einsatz kommen. Roboter können ihre Arbeit auch an in radioaktiver Umgebung oder auf fremden Planeten verrichten, die für Menschen lebensgefährlich oder unzugänglich sind.

Längst haben Entwicklungen der Robotik auch Einzug in Privathaushalte gefunden und betätigen sich dort selbstständig als Staubsauger oder unterhalten den Nachwuchs in Gestalt von Haustierrobotern. In der letztgenannten Ausprägung haben sich Roboter mittlerweile auch in der therapeutischen Altenpflege bewährt.
Weitere Einsatzbereiche für Robotertechnik sind Service, Medizin und Militär.

Wichtiger Forschungsschwerpunkt der Robotik ist die Schaffung künstlicher Intelligenzen, die wie Menschen über ein Sprachverständnis, ein Gedächtnis, ein Sozialverhalten, sowie über räumliches, rechnerisches oder schlussfolgerndes Denken verfügen. Hierzu gehört auch die Verbindung organischer Nervenzellen mit elektronischen Schaltkreisen.

Mit wachsender Autonomie der entwickelten Maschinen sind auch ethische Fragestellungen immer mehr in den Vordergrund gerückt. Bereits Asimov hat in seinen “Robotergesetzten” allgemeine Verhaltensrichtlinien für künstlich intelligente Maschinen definiert und kam in seinem schriftstellerischen Werk immer wieder auf die Notwendigkeit allgemeiner Grundrechte für Roboterexistenzen zu sprechen. Auch wenn die Menschroboter der fiktionalen Literatur bisher noch nicht Realität sind, heftig diskutiert wird dieses Problem in Robotik-Kreisen bereits jetzt.

USB Sticks

Fast jeder kennt sie: USB Sticks. USB Sticks sind diese kleinen Sticks, die man mit elektronischen Daten befüllen und überall mit hinnehmen kann. USB Sticks kann man mittlerweile in fast jedem Geschäft kaufen. Bei dem Kauf eines USB Sticks sollte man die Kaufentscheidung vor allem in Hinblick auf den vorhandenen Speicherplatz treffen. Wenn man weiß, dass man nicht viel Speicherplatz braucht, da man lediglich Dinge wie Dokumente oder Präsentationen darauf speichern möchte, reicht ein USB Stick mit einer kleinen Speicherkapazität. Möchte man jedoch Dateien wie Musik oder Videoaufnahmen darauf speichern, sollte man auf jeden Fall zu einem USB Stick mit großer Speicherkapazität greifen. Generell gilt, dass man lieber einen USB Stick kaufen sollte, der über viel Speicherkapazität verfügt. Denn es kann passieren, dass man auf einmal doch Dateien darauf kopieren oder speichern möchte, die größer sind. Wenn man sich also für einen USB Stick mit großer Speicherkapazität entscheidet, ist man auf der sicheren Seite.

Das Praktische an USB Sticks ist, dass sie sehr klein sind. Sie passen in jede Hosen- oder Handtasche. Man sollte bei dem Transport lediglich darauf achten, dass sie keiner Flüssigkeit oder Hitze ausgesetzt werden. Denn immerhin handelt es sich bei einem USB Stick um ein elektrisches Gerät!

Der Gebrauch von USB Sticks gestaltet sich denkbar einfach: Man schließt sie an einem der USB-Anschlüsse am Computer an. Dieser erkennt sie als “Externe Datenträger”. Dann kopiert man die gewünschten Dateien auf den jeweiligen USB Stick. Danach ist es wichtig, dass man den USB Stick ordnungsgemäß entfernt, damit nicht versehentlich Dateien verloren gehen. Den USB Stick kann man dann an jedem Computer seiner Wahl wieder anschließen und die darauf gespeicherten Dateien problemlos öffnen.

PCs der neuesten Generation

Ohne einen eigenen Computer geht heute fast nichts mehr. Allein die Verbreitung des schnellen Internets deutet darauf hin, dass der PC mittlerweile als einer der wichtigsten Alltagsgegenstände gilt. Doch kaum ein PC gleicht sich dem anderen. In den letzten Jahren hat sich nicht nur die Technik weiter verbessert sondern auch die Ansprüche der Nutzer sind gestiegen. Dieses hat dazu geführt, dass die heutige PC Generation sich deutlich von der Früheren abgrenzt. Besonders im Vordergrund steht heute natürlich die Performance.

Aktuelle Systeme aus dem mittleren und oberen Preissegment sind auf ein hohes Arbeitstempo ausgelegt. Hierfür werden schnelle CPUs verbaut. Zweikernprozessoren gehören fast schon der Vergangenheit an, da bereits der ein oder andere Office-Rechner mit Quadcore-CPU ausgeliefert wird. Gleiches gilt für den Arbeitsspeicher. 8GB RAM hören sich zwar im ersten Moment nach unnötig viel an, doch für 3D Games und eine professionelle Videobearbeitung gibt es heute schon PCs mit 16 GB RAM. Diese Zielgruppe setzt jedoch auch in Sachen Grafik auf Komponenten der Superlative. Neuigkeiten bezüglich des Festplattenspeichers gibt es selbstverständlich auch. Der “alte” SATA-Datenträger wird langsam aber sicher von der SSD abgelöst. Diese erzielt deutlich höhere Transferraten und benötigt dazu keine mechanischen Komponenten, was wiederum für mehr Robustheit und weniger Energiekonsum sorgt.

Die neue PC Generation ist jedoch nicht nur deutlich schneller, sondern auch funktioneller geworden. PCs für zu Hause werden immer mehr zur Multimedia-Zentrale, die für Internet, Musik und Videos zuständig sind. Inhalte können mittlerweile von einigen Systemen via Streaming an externe Geräte wie Flachbildfernseher oder TV-Box exportiert werden. Wie man erkennt, haben moderne PCs nicht mehr viel mit ihren Vorgängern zu tun, die vor einigen Jahren bei weniger Leistung fast gleich viel kosteten.

Social Media

Soziale Medien sind eine recht neue Erscheinung, die erst in den 90er Jahren in Erscheinung traten, nachdem das Internet allgemeine Verbreitung fand. Inzwischen sind sie weit verbreitet und erfreuen sich besonders bei jungen Nutzern großer Popularität. Zunehmend jedoch begeistert sich auch die ältere Generation mehr und mehr für diese moderne Form der Kommunikation.

Was zeichnet Social Media aus?
Sie werden ausschließlich über digitale Kanäle (Internet) verbreitet. im Gegensatz zu klassischen (auch elektronischen) Massenmedien sind sie interaktiv. Sie erlauben die aktive Beteiligung und Mitgestaltung der Zuschauer/Empfänger am Inhalt der Aufzeichnung. Social Media sind sehr schnell und reagieren fast zeitgleich auf aktuelle Geschehnisse und Vorgänge. Sie erfordern keine oder nur geringe Produktionskosten und können auch von Laien produziert und verbreitet werden. Durch die Verbreitung über das Internet sind sie an keine geografischen oder politischen Grenzen gebunden, einziges wesentliches Hemmnis einer globalen Verbreitung ist die verwendete Sprache. Beiträge in sozialen Medien sind wesentlich schwerer zu zensieren und zu kontrollieren als in klassischen Massenmedien. Wegen ihrer digitalen Natur enthalten sie sowohl Textbeiträge als auch Audio- und Videomitteilungen.

Welche Arten von sozialen Medien gibt es?
Es gibt Dienste, bei denen es in erster Linie nicht auf die Kommunikation, sondern den Inhalt ankommt. Dazu zählen beispielsweise die verschiedenen Videoportale, auf denen Nutzer private Videos zum Ansehen online stellen können und andere Mitglieder die Möglichkeit zum Bewerten und Kommentieren haben. Andere soziale Medien sind Gemeinschaftsprojekte wie beispielsweise Internetenzyklopädien, bei denen jeder die Möglichkeit hat, Artikel neu zu schreiben oder bestehende zu korrigieren. Am populärsten jedoch sind die sogenannten Social Communities, bei denen Teilnehmer Beiträge einstellen, kommentieren und miteinander kommunizieren können. Über solche Netzwerke knüpfen Teilnehmer nicht nur neue Kontakte, sondern finden oft auch alte Freunde aus der Schulzeit oder aus der Heimatstadt wieder.

Android

Funktion der Software von Android

Die Software von Android führt verschiedene Anwendungsprogramme auf mobilen Geräten wie z. B. Handys, Netbook`s und Tabletts mit Touch-Funktion aus. Da bei dieser Software die Quellcodes von jedem benutzt werden können, werden keine Gebühren an der Lizenz erhoben. Aus diesem Grund wird die Software immer häufiger an die Hardware von Produkten die über Android laufen angepasst.

Mini-Anwendungen von Android kennenlernen

Die kleinen Anwendungen, die Apps genannt werden, gibt es in zahlreichen und verschiedenen Ausführungen. Die Nutzer können können Mini-Spiele spielen oder aus praktischen Hilfs-Anwendungen wie z. B. Office-Programmen, Barcodescanner für die Preisanalyse oder unterschiedlichen Wetteransagen auswählen. In der Regel bekommt man auf dem Android-Market verschiedene Kategorien angeboten. Sie werden in Kategorien angeordnet, so dass der Internetnutzer sein App möglichst unkompliziert und schnell finden kann. Die Hauptkategorien sind aufgeteilt unter die Android Apps Kategorie und die Android Games Kategorie. Es werden Spiele für den kostenlosen oder kostenpflichtigen Download angeboten. Zusätzlich können die User die Top 10 der am meisten gekauften Anwendungen einsehen. So findet man beim Android-Market die Top 10 der Apps und die Top 10 der Games. Praktische Erfahrungsberichte können die Internetnutzer bei den Top 10 der Testberichte finden. Die Testberichte werden ebenfalls in Top Apps und Top Games aufgelistet.

Bewertungsfunktion der Mini-Anwendungen vom Android-Market zur Information nutzen

Nutzer von Android können bei den Mini-Anwendungen Kommentare und Bewertungen hinterlassen. Ein interessierter User kann sich auf diese Weise vorher ein Bild von dem Angebot machen, welches er downloaden möchte. Sollte die Mini-Anwendung nicht dem entsprechen, was erwartet wurde, kann sie problemlos deinstalliert werden.

Xbox 360

Die Xbox 360 ist der Nachfolger der erfolgreichen Spielkonsole Xbox. Sie wurde vom Hersteller Microsoft entwickelt und Ende des Jahres 2005 zunächst in den Vereinigten Staaten, Japan und Europa auf den Markt gebracht. Neben der Wii von Nintendo und der Sony PlayStation 3 zählt sie zur siebten Konsolengeneration.

Varianten der Xbox 360
Die Xbox 360 ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Zunächst erschien das Modell Core, bei dem es sich um ein Einsteigerpaket handelte, welches günstiger war als die normale Variante, welche zusätzlich einen kabellosen Controller und eine Festplatte mit einer Kapazität von 30 GB und ein Netzwerk- und Videokabel enthielt. Später erschien die Variante „Elite“ mit einer Festplatte von 120 GB, einem kabellosen Controller und einem HDMI-Ausgang.
Die Core-Version wurde im Jahr 2007 durch die Arcade-Variante abgelöst. Sie verfügte über einen HDMI-Ausgang, eine 256-MB-Speicherkarte, einen Wireless-Controller und fünf Arcade-Spiele und war etwas günstiger. Zusätzlich wurden Sondereditionen in speziellen Farben auf den Markt gebracht.

Ausstattung der Xbox 360
Die Xbox 360 ist mit einem von IBM entwickelten Prozessor namens Xenon ausgestattet, welcher aus drei Kernen besteht, von denen jeder eine Taktfrequenz von 3,2 Gigahertz liefert.
Die aktuellen Geräte besitzen einen Grafikprozessor des Herstellers ATI mit dem Namen Xenos und einer Taktfrequenz von 500 MHz.
Außerdem ist die Xbox 360 mit einem DDR3-Arbeitsspeicher mit 512 MB und 700 MHz ausgestattet. Das von Lite-On hergestellte DVD-Laufwerk läuft mit 12-facher Geschwindigkeit.
Die Tonausgabe der Xbox 360 unterstützt neben allen gängigen Formaten auch Pro Logic 2 und Dolby Digital 5.1 mit WMA Pro.
Die Spielkonsole bietet Anschlussmöglichkeiten für bis zu vier Controller über Funk oder per Kabel. Sie hat drei USB-2.0-Anschlüsse, eine Ethernetschnittstelle sowie einen AV- und einen HDMI-Ausgang.

Programmieren lernen

Wer Programmieren lernen möchte, muss sich zuvor bewusst sein, was er genau programmieren möchte. Durch die beinahe schon unübersichtliche Anzahl von Programmiersprachen ist es von Vorteil, wenn man sich vorher über die einzelnen Programmiersprachen informiert und testet, ob diese für das eigentliche Vorhaben, das Programm seiner Wahl zu programmieren, überhaupt geeignet ist. Eine der einfachsten Programmiersprachen ist womöglich Visual Basic. Diese Programmiersprache wird häufig in Schulen angewendet – beinahe jedes Programm ist mit Visual Basic programmierbar und bietet auch einen optischen Vorteil, da die Erstellung der Benutzeroberfläche mit Drag and Drop Funktion funktioniert. Zudem haben auch Microsoft Anwender den Vorteil, dass Visual Basic – da aus dem Hause Microsoft – viele ähnliche Begriffe verwendet, die man bereits im Office Paket gesehen hat. Etwas kniffliger hingegen ist da schon C oder C++, ebenfalls sehr beliebte Programmiersprachen. Die Programmiersprache Python hingegen ist wohl der neueste Trend für Programmierer, schafft es dieses Programm C++ und Visual Basic grundsätzlich zu vereinen. Wer Programmieren lernen möchte, sollte nicht unbedingt mit einer schweren Programmiersprache beginnen, sondern sich langsam vortasten und mit Hilfe von Büchern oder gegebenenfalls Kursen in die Materie einarbeiten. Ebenfalls ist das Programmieren von Programmen aber auch mit Microsoft Access möglich, auch wenn dies unter den Programmiereren oftmals als zu kompliziert und nicht benutzerfreundlich eingestuft wird. Trotzdem wird womöglich jeder Programmierer – schon alleine auf Grund der Datenbanken – Access verwenden müssen, um ein ideales Programm zu erschaffen. Wer Programmieren lernen möchte, sollte auf jeden Fall genügend Zeit und eine Portion Geduld mitbringen, da oftmals nervenaufreibende Fehlermeldungen zu Beginn die Geduld vieler Anwender testet.

Playstation

Bei der Playstation handelt es sich um eine Spielkonsole, die vom Unternehmen Sony hergestellt wird. Mittlerweile gibt es davon bereits mehrere Generationen am Markt, wobei die aktuellste die Playstation 3 ist. Sie wurde erstmals 2005 auf einer Messe vorgestellt und zwei Jahre später in Europa zum Verkauf freigegeben. Bis heute verkaufte sich die Spielkonsole ca. 62 Millionen mal, sodass auf jeden Fall gesagt werden kann, dass es einer der beliebtesten Konsolen ist.

In den letzten Jahren wurde von der PS3 auch eine sogenannte Slim-Version vorgestellt, die gegenüber den ersten Modellen einige Vorteile vorweisen kann. Dazu zählt nicht nur das schlankere Design, sondern auch der geringere Stromverbrauch. Eine Besonderheit der Konsole ist sicherlich die Multimedia-Funktion, sodass die Playstation 3 neben Games, auch Videos, Musik und Fotos wiedergeben kann. Dies ist allerdings noch nicht alles, denn dank des verbauten Blu-ray-Laufwerks kann die Spielkonsole auch problemlos Blu-rays abspielen. Für ausreichend Speicherkapazität sorgt die verbaute Festplatte, die je nach Modell unterschiedlich groß ausfällt.

Von der Playstation gibt es übrigens auch eine mobile Ausgabe, sodass auch unterwegs der volle Spielspaß genossen werden kann. Das neueste Gerät von Sony wurde dabei mit dem Namen Vita versehen und kann seit Februar 2012 im europäischen Handel erworben werden. Das verbaute Display wurde mit einer Größe von 12 cm versehen und stellt in etwa 16,7 Millionen Farben dar. Im Inneren der Playstation Vita werkelt ein ARM CortexTM-A9-Core-Prozessor, wobei es sich genauer gesagt um einen Quadcore-Chip handelt. Dies ist auch beim Grafikprozessor der Fall und der Arbeitsspeicher wurde mit einer Größe von 512 MB belegt. Insgesamt kann sicherlich gesagt werden, dass die Playstation zur erfolgreichsten Spielkonsole am Markt zählt.

Die Geschichte des iPhones

Nachdem mehrere Firmen erfolglos versucht hatten Tablet PC`s auf den Markt zu bringen, gab Steve Jobs seinen Mitarbeitern den Auftrag ein Tablet zu entwickeln, das ohne Stift mit einem Touchscreen funktioniert. Als diese einige Zeit später intern das fast fertige Produkt präsentierten, war Steve Jobs so begeistert, dass er erstmal ein Handy daraus entwickeln wollte. So schuf Apple das erste iPhone, das 2007 auf den Markt kam.

Das erste iPhone arbeitete mit einem 667-MHz-ARM-1176-Prozessor, der mit 412 MHz getaktet war. Das Handy konnte via EDGE mobil im Internet surfen, E-Mails abrufen und Daten verschicken. Der zuvor entwickelte iPod war im Handy selbstverständlich integriert. Auch Videos konnte man mit dem iPhone sehen. Außerdem war in dem Gerät eine Kamera mit zwei Megapixel verbaut. Allerdings konnte man damals noch keine Videos aufnehmen.

Bereits ein Jahr später brachte Apple den ersten Nachfolger ins Rennen: das iPhone 3G. Eines der wichtigsten Änderungen war die Einführung des UMTS und des HSDPA, mit dem die Nutzer nun schneller im Netz surfen konnten. Auch die Optik wurde radikal geändert. Das mobile Telefon wurde runder und die Rückseite, die zuvor aus Aluminium bestand, wurde durch eine schwarze Abdeckung ersetzt. Die Kamera und der Prozessor blieben unverändert.

2009 folgte ein Upgrade des iPhone 3G zum 3GS. Das Design blieb gleich, aber die Kamera wurde auf drei Megapixel verbessert, der Prozessor wurde auf 600 MHz beschleunigt und der Arbeitsspeicher erweitert.

Als 2010 das iPhone 4 auf den Markt kam, veränderte sich deutlich mehr. Die Kamera konnte nun Aufnahmen mit fünf Megapixel machen und auch Videos aufnehmen. Außerdem war nun auch Videotelefonie möglich. Die Bildschirmauflösung wurde durch das sogenannte Retina Display vervierfacht. Die Vorder- und Rückseite des Handys waren aus Glas.

2011 kam dann die Upgrade-Version 4GS raus. Die größte neuerung war die Spracherkennung Siri und der schnellere A4-Prozessor. Die Kamera kann seither Bilder mit acht Megapixel schießen und Videos in 1080p Auflösung aufnehmen.

Ultrabooks

Unter dem Namen „Ultrabooks“ stellte Intel im Mai 2011 eine neue Serie von Laptops vor, die als Schnittstelle zwischen tragbaren Tablett-PCs und leistungsfähigen Laptops dienen soll.
Ca. 40% aller verkauften Notebooks, so verspricht sich Intel von dieser Serie extrem-flacher Notebooks, sollen bis zum Ende 2012 Ultrabooks sein.

Wie unterscheidet sich das Ultrabook von herkömmlichen Laptops?

Die Ultrabooks erfüllen eine Reihe von Vorgaben, um unter diesen Namen verkauft zu werden. Maximal dürfen sie 21mm dick sein und sind somit deutlich flacher, als vergleichbare Laptops. Die Akkulaufzeit der Ultrabooks liegt bei ca. fünf, bis zu weit über acht Stunden. Die im Durchschnitt höhere Akkulaufzeit, im Vergleich zu normalen Laptops, kommt insbesondere durch die verbauten Prozessoren zu Stande, die mit 17 Watt sehr stromsparend sind.
Hauptvorteil der Ultrabooks soll ihre ständige Betriebsbereitschaft sein. Schnell sollen sie aus dem Standby-Modus starten und somit sofortiges Arbeiten ermöglichen.
Verwendet werden können die Ultrabooks dementsprechend für alle Zwecke im Alltag, die eine hohe Transportfähigkeit voraussetzen. Sowohl in der Universität, als auch im Beruf, sollen sie aufgrund ihres geringen Gewichts und Größe einen Platz finden.

Einführung in drei Phasen

Intel plant eine Verfeinerung der Ultrabooks, die über drei Phasen erfolgen und ihre Leistungsfähigkeit sowie die Akkulaufzeit nochmals erhöhen soll.
Während die erste, im Jahre 2011 herausgegebene, Generation vor allem über die bereits genannten Funktionen verfügt, soll die zweite Reihe (2012) durch „Ivy Bridge-Prozessoren“ nochmal an Prozessorleistung zulegen und über den USB 3.0 Standard verfügen.
Die dritte Generation, deren Prozessoren unter dem Code-Namen „Haswell“ gehandelt werden, soll nochmals dünner sowie stromsparender ausfallen und daher auch mit höherer Akkulaufzeit ausgestattet sein.